Mittwoch, 07.10.2009
Die Stadt, der Imbiss und das Gastroeinerlei
Es muss Nischen und außergewöhnliche Ecken geben, nicht nur im Bahnhofsviertel, dort sieht die Stadt wohl den klassischen Platz für einen Hamburger Imbiss, sondern auch dort wo das Leben der Mittelschicht sich abspielt.
Die Sünden der Stadt in Sachen Gastronomie sind vielfältig, der Pflasterstrand muss einem In-Place weichen, der Hamburger-Imbiss der Kunst und ein Gastronom wie der Betreiber der Restaurant Paris im Literaturhaus muss wegen der Baustelle vor seiner Haustür den Betrieb an das nun langweilige Goldmundteam abgeben.
Es reicht wirklich Frau Roth! Sie sollten mal wieder mit ihrem Magistrat dem Volk aufs Maul und den Teller schauen, wir wollen nicht alle Feldsalätchen an Crevettenbla-bla mit Champagnermousse.
Kommentare
Venden am 19.10.2009 - 14:57
Letztes Jahr hieß es noch beim 'Tag des offenen Denkmals', dass "die Preise moderat bleiben, damit auch die Familie, beim Fahrradausflug, am Sonntag ausgehen kann".
Wenn ich allerdings die Preise und Berichte (auf Qype) lese, fährt die Familie ein Porsche Cayenne und wohnt im Westend...