Samstag, 24.10.2009

Der Umzug beginnt

In den letzten Tagen hat mich keine Schreibunlust gepackt, nur eine gewisse Form von Umzugsfrust. Ich ziehe nämlich um, also mit diesem Blog. Aus http://meiers.blogg.de wird in den nächsten Tagen und Wochen http://www.meiersworld.de, weiterhin wird es auch meiersonline.de geben, aber für andere Dinge. Geblogt wird dann ab sofort unter www.meiersworld.de.

Samstag, 10.10.2009

Deutschland - Russland 3:1 und ein Blumengruss

klarer sieg für deutschland

So, geht los jetzt!

Mittwoch, 07.10.2009

Die Stadt, der Imbiss und das Gastroeinerlei

Erst der Pflasterstrand und nun der Hamburger Imbiss am Eschenheimer Turm, wenn es um individuelle Gastronomie geht, dann legt sich die Stadtverwaltung richtig ins Zeug. Nur leider meistens gegen die Interessen der Bürger. Frau Roth und ihr schwarz-grüner Magistrat geben sich alle Mühe aus Frankfurt eine trostlose Stadt in Sachen Gastro zu machen. Wohl weil die Damen und Herren sich nur noch selten unter die Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt mischen fehlt es wohl an einem gehörigen Maß an Realität. Wir wollen nicht alle bei Burger King & Co. essen. Auch möchten wir nicht, dass alle Gastronomiebetriebe von drei bis fünf Gastropaten betrieben werden, die uns mit ihrem Speisekarteneinheitsbrei langweilen.

Es muss Nischen und außergewöhnliche Ecken geben, nicht nur im Bahnhofsviertel, dort sieht die Stadt wohl den klassischen Platz für einen Hamburger Imbiss, sondern auch dort wo das Leben der Mittelschicht sich abspielt.

Die Sünden der Stadt in Sachen Gastronomie sind vielfältig, der Pflasterstrand muss einem In-Place weichen, der Hamburger-Imbiss der Kunst und ein Gastronom wie der Betreiber der Restaurant Paris im Literaturhaus muss wegen der Baustelle vor seiner Haustür den Betrieb an das nun langweilige Goldmundteam abgeben.

Es reicht wirklich Frau Roth! Sie sollten mal wieder mit ihrem Magistrat dem Volk aufs Maul und den Teller schauen, wir wollen nicht alle Feldsalätchen an Crevettenbla-bla mit Champagnermousse.

Donnerstag, 01.10.2009

Auf keinen Fall ohne Lederhose: Wiesnbesuch 2009

lederhose kaufen bei peteranderl "Ohne Lederhose kommst du uns nicht auf die Wiesn!", mit dieser Aussage im Ohr setzte ich mich gestern in den ICE nach München und betrat wenige Minuten nach dem ich mein Hotel bezogen hatte einen Laden für Trachtenmoden. Zu Peteranderl müsste ich gehen, so tat ich dann wie mir geheißen wurde.

Gesagt, getan und gemeinsam mit Kollegin A. begab ich mich auf die Mission Lederhose.

Zuerst ein wenig widerwillig, aber dann mit immer mehr Freude an der Beratung, wurde aus mir ein Lederhosenfreund.

Nun, nach dem mir meine nette Beraterin (die nette Dame im Bild), zur richtigen Lederhose verholfen hatte, wurde ich noch weiter ausstaffiert. Die richtigen Socken (ja ich schaue ein wenig kritisch) und dann auch noch die richtigen Schuhe. So ausgestattet konnte ich meinen Terminen in München mit einem guten "Wiesnvorfreudegefühl" entgegen gehen.

Dienstag, 29.09.2009

Der deutsche Kleingeist regt sich schon: Keinen schwulen Außenminister

Auf Focus-Online schreibt ein geistig kleiner Mensch darüber, wie unhöflich es ist einen schwulen Außenminister in die Welt zu entsenden.

Es ist nicht unhöflich, den Homosexualität ist in Deutschland nicht verboten und gehört, glücklicherweise, zum Alltag dazu. Die Argumentation von Focus-Leser Dirk H. ist total daneben und schon fast talibanhaft, denn die wollen auch Dinge die ihnen nicht passen der gesamten Welt überstülpen. Dirk H. sieht es wohl ebenso und hat wohl ein Problem eine liberalere Sichtweise auf das Thema Sexualität zu akzeptieren, stattdessen schreibt er was von "Schließlich ist es in vielen Ländern nicht gerne gesehen, in vielen Ländern strafbar". Genau, und weil in manchen Ländern solche Kommentare erst gar nicht veröffentlich werden dürften, sollte Dirk H. mal nachdenken was er da von sich gibt.

Warum erinnert mich das an Sophie Ellis Bextor? Miranda Leonhardt und Heartbeat Radio


miranda leonhardt, nicht nur nackt im playboy, auch angezogen im video macht sie eine gute figur
Miranda Leonhardt, die kleine schnucklige dunkelhaarige Fotografin aus der Serie -Alles außer Sex-, jetztige Kriminaltechnikerin im Tatort aus Stuttgart singt auch.

Einer ihrer Songs heißt -Heartbeat Radio- und erinnert mich fatal an eine softe Version von Sophie Ellis Bextor - Songs. Auch die Aufmachung von Miranda im Video (hier bei Sevenload) erinnert mich einfach an eine weiche Version der britischen Sängerin. Sophie Ellis Bextor tritt etwas greller geschmickt in ihren Videos auf und hat auch sonst mehr rockiges an sich als das was Frau Leonhardt ins Mikro haucht.

Das sie gerne und schön länger singt hat sie dem Playboy bereits schon im Interview zu ihren erotischen Bildern verraten, aber wer ihr Vorbild ist wurde nicht gesagt.

Vielleicht liege ich auch falsch, und Sophie Ellis Bextor ist nicht das Vorbild von Miranda Leonhardt, aber auf alle Fälle könnte sie es sein.

Der Heartbeat-Radio-Song würde aber auf alle Fälle gut als Lied in eine Fortsetzungstaffel von "Alles außer Sex" passen, denn er transportiert genau die Leichtigkeit der Serie rund um ein Rudel von Frauen die sich mit allem "außer Sex" beschäftigen.

The Return of the Halfbanner, oder ein kurzer DMEXCO 2009 – Rückblick

Die alte OMD in Düsseldorf wurde durch die neue und in rosa-blau daherkommende DMEXCO abgelöst. Auch wenn mir der Titel und die Webseite der Messe mal wieder too much full with komische englische Wörter gewesen ist (beim Wechsel der Sprachen musste ich ein wenig nach den Unterschieden in den Texten suchen), hat die Messe als solche mich überzeugt.

Erster ganz klarer Vorteil gegenüber der OMD: Köln ist von Frankfurt schneller zu erreichen als Düsseldorf (ICE ab FFM Hbf bis Köln Messe Deutz in 64 Minuten). Die Check-In-Formalitäten ganz modern gelöst und in der Abwicklung sehr flott, wobei wir uns beim Kartenabholungsprozess gefragt haben, warum es möglich ist, sich drei Tickets für eine Reservierung abzuholen (seht selbst).

Ausreichend Personal an der Garderobe machte die An-/Abreise auch zu einem positiven Erlebnis. Damit sind die soften Faktoren schon einmal alle als positiv mit einem Haken versehen.

In der Messehalle selber hatte ich den Eindruck es sei ein wenig enger als auf der OMD gewesen, dies kann aber täuschen.

Sonntag, 13.09.2009

Trendy Lila, terrible ..antasy and flowerable cat.

schnelle katze im blumenstrauss Eigentlich begann der gestrige Tag ganz positiv, unser hungriger Riesenkater hatte erst am späten Frühmorgen (gegen 07.00 Uhr) einen nicht mehr durch gutes Zureden stillbaren Jagdinstinkt nach toten Katzenfutterdosen, und mir damit die Chance auf ein paar Stunden Schlaf ermöglicht. Dann aber nahmen die Graumsamkeiten ihren Lauf.

In der Muckibude verlief auch noch alles nach Plan, aber als ich dann die Samstagblumen erworben hatte und mich für den Blumegrußshoot in Position gebracht hatte, da, ja da, sprang auf einmal die Katze in jedes Bild! Gut, nun ist der Kater eben zu einem gewissen Bestandteil ein Teil unseres Lebens, und damit nun auch ein Teil des Blumengruss.

Der Tag nahm weiter seinen Lauf und der Obst-/Gemüsedealer meines Vertrauens berechnete mir zwar frischen Basilikum, packte es mir aber nicht ein! Damit stand ein weiterer, nicht geplanter Programmpunkt dieses Tages an, und ich begab mich in die City. Warum ich nicht in den HIT gehüpft bin, um Basilikum zu kaufen? Keine Ahnung.

Freitag, 11.09.2009

Da krabbelt was bei N-TV: Die Spinne in der Flimmerkiste

Pinguintemperaturen in ICE-Würfeln der Deutschen Bahn

Offenbar hat bei der Bestellung der Klimageräte der zuständige Mitarbeiter der Deutsche Bahn AG einen gravierenden Fehler gemacht. Anstatt dafür Sorge zu tragen, dass im Winter oder bei kalten Wetter die Klimaanlage eine angenehme warme Wohlfühltemperatur herstellt, wird der Zuggast ganz langsam auf Pinguintemperatur runtergekühlt und die Versorgung mit Heißgetränken gestoppt, denn offenbar ist die Warmwasserversorgung mit der Temperaturregelung der Klimaanlage im ICE gekoppelt. Wobei der Name ICE (nomen est omen) jeden Fahrgast natürlich schon darüber informeirt was ihn erwartet: Ice-ige Stimmung.

Hingegen ist es im Sommer so, dass die Klimaanlage einfach ab und an ausfällt und dafür dann ein wunderbares feucht-tropisches Klima in den Wagen der ICE-Züge entsteht und der Ausschank von Heißgetränken kein Problem mehr ist, denn das Servicepersonal im Bordrestaurant/Bordbistro kann das Wasser ganz einfach durch „in den Raum stellen“ locker auf 50 Grad hochheizen.

Für die feuchte Stimmung sorgen während der Fahrt die Gäste an Bord des ICE, denn durch das Austreten von körpereigener Flüssigkeit (Schweiß) entsteht, z.B. auf der Strecke Frankfurt-München, ganz von alleine eine Luftfeuchtigkeit bei der sich selbst die tropischste Insel schämen würde.

Und eigentlich wollte ich das hier irgendwo zwischen Siegburg und Köln bloggen, aber da hat mein Netz (das von Vodafone, welches ich immer überall hin mitnehmen soll) gerade die Gefolgschaft verweigert, trotz Handywagen im ICE.

Dienstag, 08.09.2009

Bilder vom Samosurlaub

Während meines Samosurlaubs habe ich ein paar Experimente mit meiner Canon und dem Tamron 11mm Weitwinkelobjektiv und dem 18mm-250mm Tamronobjektiv gemacht. Ich wollte nicht nur klassische horizontale Panoramas machen, sondern auch vertikale Aufnahmen.

Zwei klassische Aufnahmen im horizontalen Aufnahmemodus und ein vertikales möchte ich hier als Vorschau zeigen. Die Bilder sind in der vollen Größe bei flickr zu sehen.

Hier sind sie als Vorschau zu sehen:

Ormos Plaka (eine kleine Bucht im Westen der Insel)
Ormos Plaka
Diese Aufnahme ist ein vertikales Panorama und besteht aus vier Einzelbildern.

Papa Beach (sehr schöner & gepfleger Strand bei Ireon)
Papa Beach bei Ireon
Insgesamt sieben Bilder vom Steg der kleinen Bucht mit einem Tamron 18-250mm aufgenommen haben dieses Bild ermöglicht.

Sonntag, 06.09.2009

Bei uns macht man es dreimal oder die Stadt am H2O

Muss man als Frankfurter für eine Party extra an den Bodensee fahren? Ja, wenn es um eine Amici-Party geht. Anfang des Jahres hatten wir das große Glück den Veranstalter dieser Partys kennenzulernen und auf die begehrte Liste zu kommen. Wir packten also feinen Zwirn und ein nettes Ausgehkleidchen ein, denn die Party stand unter dem Motto des Films „Ein Herz und eine Krone“. In einer sehr stylishen Umgebung in Downtown Konstanz ging es dann rund, erst ein netter Sektempfang und dann essen mit vielen Amici wie bei Muttern. Die Speisen wurden von allen weitergereicht und bald fühlten sich alle Gäste an ihren Tischen wie Freunde.

Die Dareichungsformen der Speisen trug zu dieser besonderen Atmosphäre bei. Nicht einfach nur Antipasti auf Tellern, es ging einfallsreicher: Die essen mit amici in konstanz Antipasti in Einweckgläsern und auf großen Tellern. Das Risotto in einem komplett ausgehöhlten Parmesankäselaib und die Desserts als Berge von Süßen. Schlicht und einfach ein gelungenes Konzept.

Ein sehr guter Service, an dem sich manche Frankfurter Gastronomie eine Scheibe abschneiden könnte, trug auch zu einem gelungenen Abend bei.

Da sich Konstanz bei vielen Dingen am fast schon nahe gelegenen Zürich orientiert, wurde eigens ein DJ aus der Finanzmetropole der Schweiz als Plattenaufleger engagiert und er tat einiges um das Publikum ins Schwitzen zu bringen. Dies gelang im nachhaltig bei einigen Gästen, aber beim zum Teil verwöhnten Publikum der anwesenden Community tat er sich mit seinem sehr eigenen Sound mit künstlich eingelegten Pausen während einiger Klassiker der Dancebeats verdammt schwer. Durch die gute Organisation an den Bars wurden die Nichttänzer (aus welchen Gründen auch immer) aber schnell mit alkoholischen Getränken aus der Trance der eigenwilligen Bergbeats gerissen & in akute Gesprächslaune mit vielen neuen Amici gebracht.

Dem DJ empfehlen wir einen Sommerurlaub am Livadakia Beach auf Samos, dort hatte der zuständige Gute-Laune-Organisator ein verdammt gutes Händchen für Partybeats!

Konstanz ist aber nicht nur deshalb eine Reise wert, weil es sich dort mit Freunden gut feiern lässt und das Begrüßungsritual einem die große Freude bereitet attraktive Damen, oder Herren (eine Frage der Sichtweise) mit einem dreifachen Begrüßungsbussi (Martin Suter hat dazu was sehr nettes geschrieben) in die Arme zu schließen. Diese nette, schweizerische, Eigenart der körperlichen Annährung bei Begrüßung und Verabschiedung haben die Konstanzer ganz für sich lieb gewonnen.

blick von der schmugglerbucht auf den seeGäste aus Mainhatten werden mit einem „Bei uns macht man es dreimal“ einfach und sehr nett in den Kussrhythmus zurückgeholt, wenn sich diese nach dem zweiten „Schmatz“ lösen wollten.

Konstanz ist mehr als Küssen, es ist auch die Stadt am H2O und das besteht aus ziemlich viel Bodensee.

Ein Tag am See gehört hier einfach dazu!

Wir starteten gestern mit einer „Schwimmung“ vom Ufer der Schmugglerbucht bis zu einem der Seezeichen und endeten heute mit einer Miami-Vice-verdächtigen Bootstour, bei der wir den „einen“ Bodenseefisch verfolgten und nicht angelten. Neben dem Boot kreuzten wir mit den Rädern durch die Altstadt von Konstanz und konnten das sehr schöne Münster bewundern, fantastisches Eis schlecken & Prachtvillen an der Seestraße in Augenschein nehmen.

Samstag, 05.09.2009

Guido bringt Schwung in den Wahlkampf - Schwarzarbeitern die staatlichen Gelder streichen!

Da spricht der Guido ein paar wahre Worte im Wahlkampf und die SPD erhebt sofort ihr Haupt als Schutzheilige des kleinen Mannes. Warum frage ich mich?

Westerwelle sprach davon Empfängern von staatlichen Transferleistungen die Schwarzarbeit zur Aufbesserung ihres Geldbeutels nutzen mit Aussetzung der staatlichen Zahlung zu bestrafen. Was ist daran falsch?

Sozialschmarotzer die sich öffentlich über die Dummheit des Staates freuen, sollten merken wie stark die Hand des Staates sein kann. Wir sind eine solidarische Gemeinschaft, dies höe ich immer wieder von linken Kräften, dann müssen wir auch diejenigen die sich auf der Seite der Empfänger falsch verhalten bestrafen, wenn sie die Solidargemeinschaft betrügen und sie vorführen.

Nur diejenigen bestrafen zu wollen, die sich auf Seite der sogenannten Reichen strafbar machen, z.B. mit Steuerhinterziehung, ist auch nicht richtig. Egal ob kleine oder größe Betrüger an der staatlichen Solidargeminschaft, bestraft gehören beide Seiten. Die SPD sollte aufpassen über welche Gruppe von Menschen sie da ihre schützenden Hände ausbreitet.

Quer durch Deutschland

Das Motto dieses Wochenendes beim Mainbuben! Gestern von Hamburg nach Frankfurt (mit den bekannten 190 Minuten Verspätung) und heute die Südroute von Frankfurt an den Bodensee.

Hinter Offenburg kreuzt der RE durch die Täler und Berge des Schwarzwalds und links & rechts überraschen uns Burgen, alte Schwarzwaldbauernhäuser und grandiose Bausünden aus den siebziger Jahren.

Mit der Bahn von Frankfurt nach Konstanz zu fahren ist, wenn ich die reine Reisezeit als Maßstab nehme, wie auf die Kanaren in den Urlaub fliegen.

Ohne Umsteigen geht es bis auf wenige einzelne IC-Verbindungen überhaupt nicht, mit dem ICE bis Offenburg und dann mit dem RE (Regionalexpress) quer durch den Schwarzwald an den Bodensee. Dabei halten wir in der Stadt des Hornberger Schießens, in Triberg (die Stadt mit den Wasserfällen) und in der Heimat von Dieter Thoma, in St. Georgen.

Die Sonne strahlt und die mit uns Reisenden Touristen (der Zug ist eine Art rollendes Altersheim) freuen sich auf ein paar Tage fern der Hauptstadt Berlin (wenn ick dat so richtig deuten tu). Es ist offenbar nicht die erste Fernreise in den Süden der Republik, denn Erna mit der Ringelsocke freut sich schon auf das leckere Eis, du weißt schon damals an der Ecke, und den tollen Fisch (auch gleich an der Ecke beim Hotel). Fritze sitzt Erna gegenüber und versucht sich wohl an die Ecken zu erinnern und raunzt deshalb dann auch immer mal ein gut gelauntes „Mhhh ja“ rüber.

Tolle Umgegend um uns rum und das Ziel kommt immer näher, von 658m geht es jetzt aber wohl langsam wieder runter und dann müssen wir wohl mal ein lecker Eis an der Ecke essen gehen….

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