Samstag, 24.10.2009
Der Umzug beginnt
Samstag, 10.10.2009
Deutschland - Russland 3:1 und ein Blumengruss

So, geht los jetzt!
von Mainbube um # 16:48 in Blumengruss
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Tags: bier deutschland dfb fifa russland sieg suedafrika
Mittwoch, 07.10.2009
Die Stadt, der Imbiss und das Gastroeinerlei
Es muss Nischen und außergewöhnliche Ecken geben, nicht nur im Bahnhofsviertel, dort sieht die Stadt wohl den klassischen Platz für einen Hamburger Imbiss, sondern auch dort wo das Leben der Mittelschicht sich abspielt.
Die Sünden der Stadt in Sachen Gastronomie sind vielfältig, der Pflasterstrand muss einem In-Place weichen, der Hamburger-Imbiss der Kunst und ein Gastronom wie der Betreiber der Restaurant Paris im Literaturhaus muss wegen der Baustelle vor seiner Haustür den Betrieb an das nun langweilige Goldmundteam abgeben.
Es reicht wirklich Frau Roth! Sie sollten mal wieder mit ihrem Magistrat dem Volk aufs Maul und den Teller schauen, wir wollen nicht alle Feldsalätchen an Crevettenbla-bla mit Champagnermousse.
Donnerstag, 01.10.2009
Auf keinen Fall ohne Lederhose: Wiesnbesuch 2009
"Ohne Lederhose kommst du uns nicht auf die Wiesn!", mit dieser Aussage im Ohr setzte ich mich gestern in den ICE nach München und betrat wenige Minuten nach dem ich mein Hotel bezogen hatte einen Laden für Trachtenmoden. Zu Peteranderl müsste ich gehen, so tat ich dann wie mir geheißen wurde.Gesagt, getan und gemeinsam mit Kollegin A. begab ich mich auf die Mission Lederhose.
Zuerst ein wenig widerwillig, aber dann mit immer mehr Freude an der Beratung, wurde aus mir ein Lederhosenfreund.
Nun, nach dem mir meine nette Beraterin (die nette Dame im Bild), zur richtigen Lederhose verholfen hatte, wurde ich noch weiter ausstaffiert. Die richtigen Socken (ja ich schaue ein wenig kritisch) und dann auch noch die richtigen Schuhe. So ausgestattet konnte ich meinen Terminen in München mit einem guten "Wiesnvorfreudegefühl" entgegen gehen.
Dienstag, 29.09.2009
Der deutsche Kleingeist regt sich schon: Keinen schwulen Außenminister
Es ist nicht unhöflich, den Homosexualität ist in Deutschland nicht verboten und gehört, glücklicherweise, zum Alltag dazu. Die Argumentation von Focus-Leser Dirk H. ist total daneben und schon fast talibanhaft, denn die wollen auch Dinge die ihnen nicht passen der gesamten Welt überstülpen. Dirk H. sieht es wohl ebenso und hat wohl ein Problem eine liberalere Sichtweise auf das Thema Sexualität zu akzeptieren, stattdessen schreibt er was von "Schließlich ist es in vielen Ländern nicht gerne gesehen, in vielen Ländern strafbar". Genau, und weil in manchen Ländern solche Kommentare erst gar nicht veröffentlich werden dürften, sollte Dirk H. mal nachdenken was er da von sich gibt.
von Mainbube um # 08:18 in Politisches
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Tags: aussenminister fdp kleingeist schwul westerwelle
Sonntag, 27.09.2009
Stelle als Sales-Executive bei Ströer Interactive
Warum erinnert mich das an Sophie Ellis Bextor? Miranda Leonhardt und Heartbeat Radio
Miranda Leonhardt, die kleine schnucklige dunkelhaarige Fotografin aus der Serie -Alles außer Sex-, jetztige Kriminaltechnikerin im Tatort aus Stuttgart singt auch.Einer ihrer Songs heißt -Heartbeat Radio- und erinnert mich fatal an eine softe Version von Sophie Ellis Bextor - Songs. Auch die Aufmachung von Miranda im Video (hier bei Sevenload) erinnert mich einfach an eine weiche Version der britischen Sängerin. Sophie Ellis Bextor tritt etwas greller geschmickt in ihren Videos auf und hat auch sonst mehr rockiges an sich als das was Frau Leonhardt ins Mikro haucht.
Das sie gerne und schön länger singt hat sie dem Playboy bereits schon im Interview zu ihren erotischen Bildern verraten, aber wer ihr Vorbild ist wurde nicht gesagt.
Vielleicht liege ich auch falsch, und Sophie Ellis Bextor ist nicht das Vorbild von Miranda Leonhardt, aber auf alle Fälle könnte sie es sein.
Der Heartbeat-Radio-Song würde aber auf alle Fälle gut als Lied in eine Fortsetzungstaffel von "Alles außer Sex" passen, denn er transportiert genau die Leichtigkeit der Serie rund um ein Rudel von Frauen die sich mit allem "außer Sex" beschäftigen.
The Return of the Halfbanner, oder ein kurzer DMEXCO 2009 – Rückblick
Erster ganz klarer Vorteil gegenüber der OMD: Köln ist von Frankfurt schneller zu erreichen als Düsseldorf (ICE ab FFM Hbf bis Köln Messe Deutz in 64 Minuten). Die Check-In-Formalitäten ganz modern gelöst und in der Abwicklung sehr flott, wobei wir uns beim Kartenabholungsprozess gefragt haben, warum es möglich ist, sich drei Tickets für eine Reservierung abzuholen (seht selbst).
Ausreichend Personal an der Garderobe machte die An-/Abreise auch zu einem positiven Erlebnis. Damit sind die soften Faktoren schon einmal alle als positiv mit einem Haken versehen.
In der Messehalle selber hatte ich den Eindruck es sei ein wenig enger als auf der OMD gewesen, dies kann aber täuschen.
Sonntag, 13.09.2009
Trendy Lila, terrible ..antasy and flowerable cat.
Eigentlich begann der gestrige Tag ganz positiv, unser hungriger Riesenkater hatte erst am späten Frühmorgen (gegen 07.00 Uhr) einen nicht mehr durch gutes Zureden stillbaren Jagdinstinkt nach toten Katzenfutterdosen, und mir damit die Chance auf ein paar Stunden Schlaf ermöglicht. Dann aber nahmen die Graumsamkeiten ihren Lauf.In der Muckibude verlief auch noch alles nach Plan, aber als ich dann die Samstagblumen erworben hatte und mich für den Blumegrußshoot in Position gebracht hatte, da, ja da, sprang auf einmal die Katze in jedes Bild! Gut, nun ist der Kater eben zu einem gewissen Bestandteil ein Teil unseres Lebens, und damit nun auch ein Teil des Blumengruss.
Der Tag nahm weiter seinen Lauf und der Obst-/Gemüsedealer meines Vertrauens berechnete mir zwar frischen Basilikum, packte es mir aber nicht ein! Damit stand ein weiterer, nicht geplanter Programmpunkt dieses Tages an, und ich begab mich in die City. Warum ich nicht in den HIT gehüpft bin, um Basilikum zu kaufen? Keine Ahnung.
von Mainbube um # 00:53 in Blumengruss
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Tags: blumen blumengruss buecher cat katze kaufhof lila romantasy rosen schlimm stadt
Freitag, 11.09.2009
Da krabbelt was bei N-TV: Die Spinne in der Flimmerkiste
Pinguintemperaturen in ICE-Würfeln der Deutschen Bahn
Hingegen ist es im Sommer so, dass die Klimaanlage einfach ab und an ausfällt und dafür dann ein wunderbares feucht-tropisches Klima in den Wagen der ICE-Züge entsteht und der Ausschank von Heißgetränken kein Problem mehr ist, denn das Servicepersonal im Bordrestaurant/Bordbistro kann das Wasser ganz einfach durch „in den Raum stellen“ locker auf 50 Grad hochheizen.
Für die feuchte Stimmung sorgen während der Fahrt die Gäste an Bord des ICE, denn durch das Austreten von körpereigener Flüssigkeit (Schweiß) entsteht, z.B. auf der Strecke Frankfurt-München, ganz von alleine eine Luftfeuchtigkeit bei der sich selbst die tropischste Insel schämen würde.
Und eigentlich wollte ich das hier irgendwo zwischen Siegburg und Köln bloggen, aber da hat mein Netz (das von Vodafone, welches ich immer überall hin mitnehmen soll) gerade die Gefolgschaft verweigert, trotz Handywagen im ICE.
Dienstag, 08.09.2009
Bilder vom Samosurlaub
Zwei klassische Aufnahmen im horizontalen Aufnahmemodus und ein vertikales möchte ich hier als Vorschau zeigen. Die Bilder sind in der vollen Größe bei flickr zu sehen.
Hier sind sie als Vorschau zu sehen:
Ormos Plaka (eine kleine Bucht im Westen der Insel)

Diese Aufnahme ist ein vertikales Panorama und besteht aus vier Einzelbildern.
Papa Beach (sehr schöner & gepfleger Strand bei Ireon)

Insgesamt sieben Bilder vom Steg der kleinen Bucht mit einem Tamron 18-250mm aufgenommen haben dieses Bild ermöglicht.
Sonntag, 06.09.2009
Bei uns macht man es dreimal oder die Stadt am H2O
Die Dareichungsformen der Speisen trug zu dieser besonderen Atmosphäre bei. Nicht einfach nur Antipasti auf Tellern, es ging einfallsreicher: Die
Antipasti in Einweckgläsern und auf großen Tellern. Das Risotto in einem komplett ausgehöhlten Parmesankäselaib und die Desserts als Berge von Süßen. Schlicht und einfach ein gelungenes Konzept.Ein sehr guter Service, an dem sich manche Frankfurter Gastronomie eine Scheibe abschneiden könnte, trug auch zu einem gelungenen Abend bei.
Da sich Konstanz bei vielen Dingen am fast schon nahe gelegenen Zürich orientiert, wurde eigens ein DJ aus der Finanzmetropole der Schweiz als Plattenaufleger engagiert und er tat einiges um das Publikum ins Schwitzen zu bringen. Dies gelang im nachhaltig bei einigen Gästen, aber beim zum Teil verwöhnten Publikum der anwesenden Community tat er sich mit seinem sehr eigenen Sound mit künstlich eingelegten Pausen während einiger Klassiker der Dancebeats verdammt schwer. Durch die gute Organisation an den Bars wurden die Nichttänzer (aus welchen Gründen auch immer) aber schnell mit alkoholischen Getränken aus der Trance der eigenwilligen Bergbeats gerissen & in akute Gesprächslaune mit vielen neuen Amici gebracht.
Dem DJ empfehlen wir einen Sommerurlaub am Livadakia Beach auf Samos, dort hatte der zuständige Gute-Laune-Organisator ein verdammt gutes Händchen für Partybeats!
Konstanz ist aber nicht nur deshalb eine Reise wert, weil es sich dort mit Freunden gut feiern lässt und das Begrüßungsritual einem die große Freude bereitet attraktive Damen, oder Herren (eine Frage der Sichtweise) mit einem dreifachen Begrüßungsbussi (Martin Suter hat dazu was sehr nettes geschrieben) in die Arme zu schließen. Diese nette, schweizerische, Eigenart der körperlichen Annährung bei Begrüßung und Verabschiedung haben die Konstanzer ganz für sich lieb gewonnen.
Gäste aus Mainhatten werden mit einem „Bei uns macht man es dreimal“ einfach und sehr nett in den Kussrhythmus zurückgeholt, wenn sich diese nach dem zweiten „Schmatz“ lösen wollten.Konstanz ist mehr als Küssen, es ist auch die Stadt am H2O und das besteht aus ziemlich viel Bodensee.
Ein Tag am See gehört hier einfach dazu!
Wir starteten gestern mit einer „Schwimmung“ vom Ufer der Schmugglerbucht bis zu einem der Seezeichen und endeten heute mit einer Miami-Vice-verdächtigen Bootstour, bei der wir den „einen“ Bodenseefisch verfolgten und nicht angelten. Neben dem Boot kreuzten wir mit den Rädern durch die Altstadt von Konstanz und konnten das sehr schöne Münster bewundern, fantastisches Eis schlecken & Prachtvillen an der Seestraße in Augenschein nehmen.
Samstag, 05.09.2009
Guido bringt Schwung in den Wahlkampf - Schwarzarbeitern die staatlichen Gelder streichen!
Westerwelle sprach davon Empfängern von staatlichen Transferleistungen die Schwarzarbeit zur Aufbesserung ihres Geldbeutels nutzen mit Aussetzung der staatlichen Zahlung zu bestrafen. Was ist daran falsch?
Sozialschmarotzer die sich öffentlich über die Dummheit des Staates freuen, sollten merken wie stark die Hand des Staates sein kann. Wir sind eine solidarische Gemeinschaft, dies höe ich immer wieder von linken Kräften, dann müssen wir auch diejenigen die sich auf der Seite der Empfänger falsch verhalten bestrafen, wenn sie die Solidargemeinschaft betrügen und sie vorführen.
Nur diejenigen bestrafen zu wollen, die sich auf Seite der sogenannten Reichen strafbar machen, z.B. mit Steuerhinterziehung, ist auch nicht richtig. Egal ob kleine oder größe Betrüger an der staatlichen Solidargeminschaft, bestraft gehören beide Seiten. Die SPD sollte aufpassen über welche Gruppe von Menschen sie da ihre schützenden Hände ausbreitet.
Quer durch Deutschland
Hinter Offenburg kreuzt der RE durch die Täler und Berge des Schwarzwalds und links & rechts überraschen uns Burgen, alte Schwarzwaldbauernhäuser und grandiose Bausünden aus den siebziger Jahren.
Mit der Bahn von Frankfurt nach Konstanz zu fahren ist, wenn ich die reine Reisezeit als Maßstab nehme, wie auf die Kanaren in den Urlaub fliegen.
Ohne Umsteigen geht es bis auf wenige einzelne IC-Verbindungen überhaupt nicht, mit dem ICE bis Offenburg und dann mit dem RE (Regionalexpress) quer durch den Schwarzwald an den Bodensee. Dabei halten wir in der Stadt des Hornberger Schießens, in Triberg (die Stadt mit den Wasserfällen) und in der Heimat von Dieter Thoma, in St. Georgen.
Die Sonne strahlt und die mit uns Reisenden Touristen (der Zug ist eine Art rollendes Altersheim) freuen sich auf ein paar Tage fern der Hauptstadt Berlin (wenn ick dat so richtig deuten tu). Es ist offenbar nicht die erste Fernreise in den Süden der Republik, denn Erna mit der Ringelsocke freut sich schon auf das leckere Eis, du weißt schon damals an der Ecke, und den tollen Fisch (auch gleich an der Ecke beim Hotel). Fritze sitzt Erna gegenüber und versucht sich wohl an die Ecken zu erinnern und raunzt deshalb dann auch immer mal ein gut gelauntes „Mhhh ja“ rüber.
Tolle Umgegend um uns rum und das Ziel kommt immer näher, von 658m geht es jetzt aber wohl langsam wieder runter und dann müssen wir wohl mal ein lecker Eis an der Ecke essen gehen….